- Von der Sonne
- Darum flieht
- Wie sein Selbst
- Im Dezember
- Dank
- Was bald wird
- Das Wesen
- Dezember
- Vergang
- Der Äther
- Zur Ruhe geht
- Heute
- Das Ganze
- Ihr Geschick
- Zweiheit
- In der Nacht
- Bald
- Jenes All
- Der Stand
- Man sah
- Erwacht und fremd
- Die Dinge
- Vernimm
- Hinab
- Wiederkehr
- Die Hoffnung
- Wer hat
- Jetzt
- Wollen jene
- Am Selbst
- Hier aus mir
- Entsagte
- In diesem Stand
- Erkenntnis kam
- In der Weise
- Nun im April
- Wenn Dinge
- Will das All
- Der lebt
- Heller
- Die Güter
- Über uns
- Des Leibes
- In den Gängen
- War die Sonne
- Richterspruch
- Das Selbst
- Das Leid
- Rätsel aller Zeit
- Vergang
- Messen Jahre
- Lob der Dunkelheit
- Nach einem Ort
- Mit den Menschen
- Für diese Zeiten
- Zum Dezember
- Wahrheit sehen
- Der Wandel
- Unerkannt
- Fortgegangen
- Mit jenem Leib
- Wesentraum
- Unbestimmt
- Durch ein Wort
- Sieh nur
- An einem Feld
- Ich bin
- Zum September
- Unser Wunsch
- Vom All her
- Ein Werk
- Als ein Wesen
- Scheinbar
- Maß der Weite
- Am All entlang
- Zum Juli
- Zur Welt
- Ein Leben
- Tat
- An den Tagen
- Im Bann der Jahre
- Finden nicht
- Dem Innen
- Die Dinge
- Ich bin
- Um den Raum
- Im Innen
- Brachte Kaltes
- Ruhelos
- Denn Welten
- Wie der Strom
- Nun
- Einerlei
- Und vernimm
- So hatte
- Nach Jahren
- Wunder
- Am Grund
- Zur Seligkeit
- An den Straßen
- Im Strom
- Bald endlos
- Im Aufgang
- Novemberbild
- Ruf
- In Zimmern
- Fort
- Nun
- Der wirkt die Frucht
- Ein Gedanke
- Unbestimmt
- Am Abend
- Fern die Zeit
- Frei
- Die Mühe
- Der August
- Wiederkehr
- Wer weiß
- Vom Klang
- Zeichen
- Werk
- Leid
- Am Eigen
- Da war
- In Andacht
- Ein Hauch
- Sieh
- Am Morgen
- Betört
- Erwacht
- Am Morgen
- Danach
- Welches Opfer
- Wo
- Vernimm
- Die Gefahr
- Zur rechten Zeit
- Dieser Leib
- Wie erhaben
- Bald
- Und immer
- Denn bin ich Geist
- Durch Entsagung
- Als das Land
- Verloren
- Zum Gelingen
- Bindung
- Dort
- Wisse
- Der neue Leib
- Gestalt
- Übrig
- Den Erden hin
- Geblieben
- Werk und Sinn
- Zum November
- Zum Schein
- An den Wegen
- Was die Luft erzählt
- Bald
- Vom Werk
- Jene Macht
- Vor den Rauch
- Das war
- Am Ende
- Unbekannt
- Unbenannt
- Die Warnung
- Welten
- Damit das All
- Atharwan
- Das Leuchten
- Bald ist
- Ein Opfer
- Fünf mal
- Vergangen
- Als höchster Halt
- Stadt
- Sag
- Als wäre
- Da war
- Eine Macht
- Ein Ort
- Später Tag
- Ein Weg
- Durch Wandel
- Was an der Sonne
- Zur Dunkelheit
- Wo Belehrung war
- Der nicht ist
- Daß etwas sei
- Bild im Januar
- Was dies Ich besitzt
- Vom Leben her
- Gabe
- Daß die Zukunft
- Als ich lebte
- Die Spender
- Alles
- Als der Regen
- Nun der Sinn
- Da sagte
- Die Gabe
- Die Fahrt
- In Wahrheit
- Alle Welt
- Zum Grund
- Bald
- Der Rat
- Von der Erde
- Davon
- Zur Gegenwart
- Die Wirkung
- So muß die Welt
- Wie die Seele
- Trug sie noch
- Trat aus
- Ein neuer Schein
- Die Welt
- Als die Hunde
- Vom Ort
- Ersinne die Welt
- Sprach nicht
- Was war
- Damit das Land
- Wer den Organen
- Das Jahr
- Vorbei
- Daraus kam
- Das Eine
- Zur Erde
- Von der Nacht
- Was an der Sonne
- Als mit Geduld
- Dem Licht
- Im Februar
- Im Innern
- Die Besten
- Gelöst
- Die Blicke
- Weit von hier
- Mit jedem Sinn
- Es ist
- Vor den Nächten
- Zum Geleit der Seelen
- Vom Weg
- Das Kind der Welt
- Am Dezember
- Wie Nahrung
- In den Farben
- Für alle Zeit
- Nun
- Mein Kind
- Ein Greif
- Geeint
- Dann
- Die Zwei
- Gestatte
- Die Fügung
- Zur Nacht
- Unerkannt
- Jetzt
- Gebunden zur Welt
- In der Zeit
- Soll mich verbinden
- Daure der Leib
- Vom Dasein
- Jetzt
- Die Sinnendinge
- Der Wesenkenner
- Unwandelbar
- Maiwärts
- Der Sturm
- Kunde
- Wie der frühe Tau
- Das Leid
- Vom Größten
- Nun
- Die hundert Jahre
- Denn aus dem Osten
- Die Kreatur
- Zur Blutung
- Im Wind verborgen
- Der Wind
- Die Wahrheit
- Die Natur
- Am Lob
- Blieb
- Kein Sinn
- Zum Werk
- Besprochen
- Im Dezember
- Dein Werk
- Die Töne
- Leise kommt
- Novemberintervall
- Zur Möglichkeit des Seins
- Nie betrat
- Gottgeliebt Äthiopia
- Entlang den Bändern
- Der Weg
- Für ein Leben
- Die Weltmaschine
- Vorzeichen
- In jener Zeit
- Einst
- Ebenda
- Als
- Gestern
- Nicht sollst du
- Der Schafsgott
- Im Juli
- Aus den Blättern
- Das Erbe
- Erheb dich
- Die Menge
- Die Worte die vier
- Todeszeichen
- Mit den Hungergeistern
- Nach der Nässe
- Als Wirklichkeit
- Sprich nach
- Die Seele
- Sprach
- Mit Narben
- Perseus
- Nicht
- Ihre Lunge
- Ein Lebwohl dem Leib
- Philos
- Die Dreizahl
- Vielleicht
- Bei schwachem Licht
- Die Seele
- Erwacht
- Der zum dunklen Wasser
- Von fremder Stätte
- Die Dezemberwasser
- Ihr Schwestern
- Ein letztes Mal
- Die Meister
- Man kann Rauch bereiten
- Kala hat
- Sank
- Der Krieg
- Was flüchtig wird
- Im Begehr
- Am Herbst
- Die Zeit der Pferde
- Vom Bild
- Die Gnade
- Trotz der Gefahr
- Nimmer wohl
- Sein Leiden
- Nun sei
- An Lothars Haus
- In den Räumen
- Eine Warnung
- Ein Leid in den Dingen
- Strenge der Stunden
- Eine Schwebung
- Im Dunkeln
- Kehrst aus des Todes Rachen
- Werk
- Der Siebente
- Siegel
- Mit Kerkerhaft
- Am Abend
- Es ist außerhalb der Welt
- Das Langhaus
- Der Tag
- Der Abraum
- Wir
- An den Mauern
- Man dachte
- Geschichte
- Der Gott wollt
- Der Ort
- Februargedicht
- Im Flur
- Das Wehe
- Gefahr
- Hinab zum Jahr
- Geschichte
- Hier
- Spät
- Draussen
- Hinterblieben
- Nach dem Herbst
- Gemisch der Jahre
- Sprich von den Ländern
- Es waren die Tage
- Die Leben
- In den Jahren
- Leib
- Ein Wagen
- Bald
- Die Mathematiker
- Man versuchte
- Im siebten Jahr
- Im Land
- Man hört
- Habt den Mut
- Geschichte
- Unnütz der Sturm
- Am Morgen
- Allerhand Wort
- Sprach es so
- Nun die hellen Tage
- Zur Nacht
- Die Farbe
- Die Pflanze Discordia
- Am Montag
- Am sechsten Fenster
- Bald war am Mai
- Die nächste Nacht
- Am Morgen
- Zur Lebzeit
- Morgenblick
- Dort
- An der Saat
- Elegie
- Rinnt am Glas
- An der Summe der Lichter
- Kybele
- Zur Stunde
- Am Grau vom Fluß
- Am Bild
- Bestand im Winter
- Nun mischt sich Mut
- Draußen der Frost
- Januarnacht
- Albertus und ein Satz vom Äther
- Wo das Land stand
- Die drei leuchten
- Die Drei
- Der sah in der Glut
- Das Nachtglas
- In diesem Haus
- Geschichte im November
- Vom Horizont
- Schutz
- Schuld
- Herbsttag
- Versprachen nun Geistern
- Die Feuer
- Die Dürre
- Am Tag
- Blutend das Beet
- Lag mit Morphin
- Drei Lichter
- Geschichte
- Sprach Ov ad Thot
- Jetzt bedeutet Gott
- An den Eiben
- Hatte man damals die Türme
- Daß die Welt
- Heute
- Am Bluthafer
- Zum Abend
- Heilung
- Der Frühling
- April
- April - Geschichte
- Das Land
- Aprilgedicht
- Im April
- Geschichte
- Später Winter
- Vergangen
- Abendgang
- Nach dem Winter
- Am Lorbeer
- Bestand Januar 16
- Am Februar
- Geschichte
- Jahr
- Merkaba
- Porphyrios
- Blick
- Dezember
- Ein Freitag
- Flucht
- Geschichte
- Das Land
- Am Feld
- Morpheus
- Geschichte
- Herbstbild I
- Herbstbild II
- Herbstbild III
- Abend im Oktober
- Säumnis der Zeiten
- Aufruf
- Am Montag
- Waldgeschichte
- Sommerbild
- Delta
- Strohjahr
- Erinnert
- Abend
- Bestand Sommer 15
- Nacht und Ausblick
- Sommergeschichte
- Juniabend II
- Juniabend
- Der Strom
- Verteidigung
- Mai
- Schwertland
- Penstemon der Alte
- Maigeschichte
- Laßt uns
- Ostergedicht
- Reue und Leib
- Trost
- Mäusepater Markion
- An der Tür schwaches Licht
- Ausblick
- Sie
- Nachbarbild
- Signatur
- Bestand Februar (15)
- Dort war Sturm und Licht
- Schande
- Gesetz
- Überzeitlich bin ich
- Winterbestand
- vernarbt
- Thron
- Beichte
- Reise
- Flur
- Bestand November 14
- Herbst, von meinem Fenster
- Totengedenken
- Tiergeschichte 2
- Oktoberbestand (14) 3
- Oktoberbestand (14) 2
- Oktoberbestand (14)1
- Tiergeschichte
- Am Tor der Ekliptik
- Besuch
- Der August
- Elstern
- Wir alle
- Kriegsgedicht
- Bestand September (14) 1
- Sommerbestand/Abendgedicht
- Jahr des Fallens
- Tiergedicht
- Generationssache
- Rauch
- Geburtstag
- Amt
- Abendgedicht
- Kachexie
- Bestand Mai (14) 2
- Zwischenspiel
- Bestand Mai 14 (1)
- Bestand April (14) 2
- Sterne
- Garten
- Bestand April (14) 1
- Schicksal
- Besucher
- Marder
- wie sonst umsonst
- Marlotte Limes
- Kalthaus
- Bestand März (14) 2
- Bestand März (14) 1
- Martinsberg
- Ihr Tod
- Bestand Januar (14) 2
- Bestand Januar (14) 1
- Vor den Mauern
- Kurstadt
- Bestand Dezember (13) 2
- Bestand Dezember (13) 1
- Novemberwind
- Alte Geschichte
- Bestand November (13)
- Nachtfahrt
- Zum Herbst
- Früher
- Sirius
- Am Montag
- Nachtstunde
- Neonzimmer Sommernacht
- Hochsommerzyklus
- Schnecken
- Junigedicht
- Galvanisches Bekenntnis
- An der Asche
- Maigedicht
- Schande
- Sonntags, damals
- Bestand März (13)1
- Schlachter
- Frontkämpfer
- Fünfter Januar
- Dezemberbild
- Sommerstuhl
- Sankt Martin
- Eisenland
- Tropfen
- November
- Orthodoxe Glocke
- An den Mäusegängen
- Unten zum See
- Gewittertag
- Gartengedicht
- Damals ein Abend
- Dohlentraum
- Eidechse
- Ikone
- Auferstehung
- Nach Königsberg
- Erstarrt über Nacht ist die Welt
- Februarabend
- Du hast gezittert
- Im Sturmzimmer
- Sturmauge
- Dezemberabend
- Herbst
- Die Kapelle spielt zum Tod der Schweine
- Auf der geomantischen Wiese
- Der Bann
- Fluchtwild
- Tag im Mai
- Müde
- Allein
- Wermuth
- Unter Menschen
- Nach Nordost
- Februar
- Januarwind
- Neujahrstag
- Sommer vor Odessa
- Dezemberbild
- Damals in Podolien
- Herbstabend
Category Archives: Lyrik und Kurzprosa
Von der Sonne
Lebensstrom und Mut
die sind aus einem Leib nur
von der Sonne wie
ein Sturm aus Gas und
gut war in die Wesen
eingesunken
Kraft
doch Ungewinn
und blind gewunden
ist zum All ein Weg
zurück
der kennt nur einmal
jene Macht die
unter Stein gefunden war
dann zeigt zur nächsten
Galaxie
Darum flieht
Darum flieht
es ist ein Tag der
kennt nun Seligkeit
und löscht die
Bindung und was
kommen mag die
Welten aller Zeit
ich bin ja selbst
ein Geist der wagt
von einem Himmel aus die
Tat aus fremder Luft und
nun bereit zu
wildem Flug und Wind
der Seelen schwer
die stunden ihre
alte Schuld
die büßen muß
Wie sein Selbst
Jene Trübung
ruhevoll ein
Wissen bleibt
zum Innern
das Gefäß das will
nach Tönen
sagen nichts als
wie sein Selbst
erbaut mit eigenem
Brauch das Land
bestehen soll denn
ungenannt so
will das Leben treiben
nach der rauen Zeit und
seinem Licht
Im Dezember
Da war nun Korrosion und Vergang und an den Gewerken die Betrübnis und der Rost und Dinge die mit Angst beladen am Wetter am Sein selbst einer Drohung gleich in ungenannter Umgebung daß man wohl genügend bestehen solle man sich besser stärkte zu Zeiten wenn andere noch so taten wie unbeschwert und einst sei es zu spät für alle diese Dinge daß man sich den Mund verböte oder besser noch den Körper selbst daß man wechsele in ein anderes oder besseres Sein und schließlich heißt so von Beginn ja das Ziel doch vorher noch führt ein Weg durch ein dunkles Waldstück das scheint viel größer als in Wirklichkeit und die Bäume dort schlagen manchmal im Wind und Wild droht aus dem Dunkel sie wollen uns haben und halten uns umfassen und vielleicht erdrücken und zerreißen bis wir erfahren wer wir wirklich sind
Dank
Dank war bald zum
nächsten Tag und
denen die nun
scheiden ist die
Kenntnis fern vom Klang
am Weg der
Wetter mag
Gewinn erwirken
Pflicht und Widersinn
die Frage noch den
Menschen stellen
seid ihr unbenommen
aller Himmel?
denn unten war am Horizont
ein Kind das sang vom Morgen
sprach den tiefen Wolken
seinen Tod
Was bald wird
Was bald wird
und niemals brach
dies Ziel am Werk
die Schmach der Dinge sind
zum Selbst herbei zum
Weg und Geist gebogen
dann soll zur Sammlung
dieses All
und frommer Dienst nun neu
gewogen sein und
wagt zu leben nach
der Zeit der tiefen
gestern riefen Welten
nach der letzten Ewigkeit
und sprachen Mut und
nächstes Leid
Das Wesen
Weil kein Stand
der Rede spricht
das Wesen schaut und
bricht an aller Kraft
den Glauben mischt
die Saat zur kalten
Zeit und breitet sich
zum Schicksal aus ein
Wind das Sein das will sich
nimmermehr im
Land vereinen
alle sind
nun fest gemacht zum
Winter meint
den Tagen nach
ein Leiden das so spricht
will scheiden alle Tat
und Schmach
Dezember
An der früh einsetzenden Kälte verloren sich die Menschen die Winkel an den Zäunen waren jetzt ganz geleert und hier war auch nie Wichtigkeit nur zur Stadt hin da sah man Schatten die sich unter dem Wetter bückten sich gegenseitig meidend vermutlich die eigene Gattung verachtend nur um schnell zurück zu gelangen zu eigenem Schutz der aber nur zum Schein war wie alles nun um zu warten niemand aber wußte worauf und um die Zeit gab dies niemand mehr vor und so war man zum Jahr wie erloschen denn zuletzt ging es um nichts und so blieb nur sich erneut zu mühen nach außen in die Nässe für ein Bild und nach innen das Bekenntnis zu ewiger Furcht und der ewig verdammten Existenz
Vergang
Wo Durst da
ist Vergang am Werden
die Flut und Leiber
aller sind
für Ruhe
Sicht und Sinn
genug betan mit
fremder Erde Last
– Bedacht !
ich bin
ein Feind im Menschen
jener Macht
erscheinen Wesen die verzehren
schaffen nicht wird so einst
ungelesen Licht vergehen?
Der Äther
Der Äther selbst
ist überall und
unverbraucht die
Wirklichkeit die
Kraft die
hatte nun zum Mund gesetzt
ein Wort
der Zweiheit ach!
und in das eine wird einst Art
gelegt von einer
Weise einer Zeit gehegt
vergossen Mut will demnach
sprechen von dem
Weg und Sinn
und fest umschlossen
liegt ein treues Gut
darin nun sei