Weil kein Stand
der Rede spricht
das Wesen schaut und
bricht an aller Kraft
den Glauben mischt
die Saat zur kalten
Zeit und breitet sich
zum Schicksal aus ein
Wind das Sein das will sich
nimmermehr im
Land vereinen
alle sind
nun fest gemacht zum
Winter meint
den Tagen nach
ein Leiden das so spricht
will scheiden alle Tat
und Schmach