Der Stand und alle
Macht die Freude
über Geist und Nacht und
Seligkeit wie
Ruhe die aus
Fülle spricht will sehen
kümmert nicht und regt
und reißt das Leid
so weit wie
Länder sind
von Neid und Scham
und Hunger
ist die Welt
gemacht gebt Acht
will uns dann neu verschlingen