Jetzt ist es Nacht und warm und leer an den Wiesen nur Tiere die sich jagen Fenster deren Licht sich trifft dazwischen unendlich weit die Straßen die Vergeblichkeit aller Rufe aller Tat und die anderen die bliesen zum Chaos und Krieg nährten sich gar am Blut nun der Feinde und liefen wild zusammen wo es auf sie zurückschlug und der ganze Geist der Welt hat sich so verfinstert und bald verschworen zum Sommer daß man wieder hoffen lernt denn zu allem Schweigen gesellt sich eine Kraft